Ich frage mich ob es dir jemals wirklich um mich ging,
ob du dich überhaupt jemals gefragt hast wie es mir ging.
Oder ob es dir nur um deinen Rausch ging,
ob du es aus Selbstsucht getan hast, aus Sucht,
aus dem Antrieb immer nur zu nehmen.
Du hast gesagt,
du brauchst mich,
jemanden, der dich nicht verurteilt,
jemanden, der den Rausch mit dir teilt.
Aber ich frage mich,
ob du jemals daran gedacht hast, was ich brauche.
Denn vielleicht brauche ich auch jemanden,
der mich nicht verurteilt.
Ich möchte nicht egoistisch klingen,
möchte es dir nicht unterstellen.
Ich frage mich, ob es überhaupt jemals etwas gab zwischen uns,
eine zwischenmenschliche Beziehung,
denn du nanntest es Freundschaft,
aber ich frage mich ob du es wahr ist.
Ich frage mich, was er meinte damit,
dass ihr den Zeitpunkt verpasst hättet,
doch in einer Freundschaft könnte man ihn nicht verpassen.
Ich dachte damals nicht, dass es um mich ging,
glaube ich, und ich weiß nicht, wann es dazu kam,
dass ich das gedacht hab.
Misperception? Das bedeutet Fehleinschätzung.
Ich frage mich, was er damit meinte,
ob du geredet hättest, ob du mit mir geredet hättest?
Ich frage mich, was du damit meintest,
du hättest es dir anders überlegt,
er hatte es verpasst mit dir zu reden,
du würdest es ihm erklären,
doch mir hast du es nie erklärt.
Ich frage mich, was du meintest,
an diesem Abend, denn du kamst zu mir,
hast gefragt ob du bleiben kannst,
an statt zu ihr zu gehen.
Du hast gesagt
du magst diese Kälte nicht,
das hier wäre so inkonsequent.
Du hast gefragt, ob sie übertreibt,
ob ihre Eifersucht angemessen wäre.
Du hast bloß vor dich hingeredet,
nicht gesagt was du meinst.
Ich habe es nicht verstanden.
Ich verstehe es nicht.
Doch ich bin selber schuld,
denn ich habe nichts gesagt.
Doch ich frage mich,
habe ich zu viel zwischen den Zeilen gelesen?
Es ging dir nicht um mich,
es ging dir wirklich nur um den Weg,
um den Rausch, darum jemanden zu haben,
der da ist.
Aber ich frage mich,
was bleibt mir?
Montag, 21. April 2014
Dienstag, 8. April 2014
Das Leben ist schön.
So wunderwunderbar.
Und endlich kriege ich mal was auf die Reihe,
weil ich mich selbst auf die Reihe bekommen hab.
Ich halte mich beschäftigt,
aber mit Dingen die ich tun will,
kriege endlich mal ein' Plan,
kriege mehr Sinn in mein Leben,
und höre endlich auf auf alles zu scheißen.
Das hilft nichts,
das macht mich nur unglücklich.
Endlich frei!
So wunderwunderbar.
Und endlich kriege ich mal was auf die Reihe,
weil ich mich selbst auf die Reihe bekommen hab.
Ich halte mich beschäftigt,
aber mit Dingen die ich tun will,
kriege endlich mal ein' Plan,
kriege mehr Sinn in mein Leben,
und höre endlich auf auf alles zu scheißen.
Das hilft nichts,
das macht mich nur unglücklich.
Endlich frei!
Sonntag, 6. April 2014
Es ist unfassbar. Es ist nicht zu begreifen.
"Ich kann nicht glauben, dass dies die Wirklichkeit ist."
Das sind alles nur Begriffe, Zahlen und Formeln,
doch in uns liegt die Unendlichkeit.
Ich versuche das nur im Ansatz zu verarbeiten,
jedoch ist das unmöglich.
Es ist einfach unendlich, es ist Unendlichkeit in mir
und ich sehe einen so winzig kleinen Ausschnitt der Realität.
Die Welt ist immer mehr gewachsen,
und wir sind entstanden, es hat sich alles zu etwas so Großem entwickelt.
Und die Zeit bleibt nicht stehen,
Zeit und Raum und unser Leben,
das ist alles so relativ,
doch sind wir nun hier
und unsere Fähigkeit Instinkte zu überwinden wurde immer größer.
Doch wir sind trotzdem gefangen, irgendwie.
Worte reichen nicht aus,
Bilder und Gefühle und Taten und Geräusche...
Das reicht alles nicht aus um zu beschreiben
was wir sind, wo wir sind und was die Unendlichkeit bedeutet.
"Ich kann nicht glauben, dass dies die Wirklichkeit ist."
Das sind alles nur Begriffe, Zahlen und Formeln,
doch in uns liegt die Unendlichkeit.
Ich versuche das nur im Ansatz zu verarbeiten,
jedoch ist das unmöglich.
Es ist einfach unendlich, es ist Unendlichkeit in mir
und ich sehe einen so winzig kleinen Ausschnitt der Realität.
Die Welt ist immer mehr gewachsen,
und wir sind entstanden, es hat sich alles zu etwas so Großem entwickelt.
Und die Zeit bleibt nicht stehen,
Zeit und Raum und unser Leben,
das ist alles so relativ,
doch sind wir nun hier
und unsere Fähigkeit Instinkte zu überwinden wurde immer größer.
Doch wir sind trotzdem gefangen, irgendwie.
Worte reichen nicht aus,
Bilder und Gefühle und Taten und Geräusche...
Das reicht alles nicht aus um zu beschreiben
was wir sind, wo wir sind und was die Unendlichkeit bedeutet.
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