Ich brauche mehr Durchhaltevermögen wenn ich dieses Schreiben-Ding durchziehen möchte.
Aber jeden Tag schreiben ist schon ziemlich anstrengend. Vor allem wie viel soll ich denn aus mir rausbringen wenn doch eigentlich garnierst passiert?
Ich möchte doch eher Geschichten schreiben. Am liebsten einen Roman, doch fangen wir mal mit etwas kürzerem an. Geschichten über ganz simple Dinge oder Geschichte über Schicksale.
Carolines Schicksal. Das würde ich wirklich gerne einmal fertig schreiben. Dann Rosies Schicksal, was ich noch nicht ganz durchdacht habe. Geschichten die ineinander übergehen.
Von Charlie zu Caroline zu Rosie. Oder vor Rosie noch Nathan und dann packen wir Rosie nach Italien. Oder schreiben das in Italien. Wir ist inkorrekt. Ich sollte nicht anfangen von mir selbst als mehrere Leute zu sprechen. Aber ich könnte diese Geschichten schreiben und irgendwie vernetzen.
Beginnend mir Charlie's wenn wir ganz chronologisch vorgehen wollen. Und die hört dann auf bei... seinem Selbstmord? Aber das wäre uninteressant. Denn das erfahren wir ja in Carolines Geschichte. Und Rosie in Italien. Mit Caroline. Bis Caroline geht. Doch sie bleibt ja dort. Oder Charles' Sicht der Dinge nach seinem Tod. Die Leute, die an seinem Leben teilhatten. Reißt seine Mutter sich denn von ihrem Mann los? Und was wird aus dem Vater, der wohl indirekt die Hauptverantwortung für Charlie's Ableben trägt?
Fay. Irgendwie mag ich den Namen einfach so gern und ich stelle sie mir ein wenig so vor wie ein Mädchen dass ich kenne. So von der Art, ich kenne sie nicht sonderlich gut, das heißt ich kann eigentlich nur sehr oberflächlich beurteilen wie sie so ist, aber ich hätte sie gerne mit einem verträumten Charakter irgendwie. Man spiegelt sich ja in den verschiedenen Charakteren immer selber wieder.
Nur den Aufbau. Damit habe ich Probleme, in meinem Kopf ist das alles drin. Aber ohne Struktur wie alles in meinem Leben.
Absätze machen alles klarer. Davon würde ich jedoch gerne eine Million machen das macht es nicht besser. Das sieht dann so aus:
Ich war da...
Denn er hat gesehen was du getan hast,
ohne jene Hoffnung war sie verloren.
Hast du mich verstanden? Wenn ja, dann solltest du jetzt gehen.
Geh doch.
Bitte. Ohne mich.
Ohne.
Naja, genug der Absätze und der sinnlosen Schwafelei.
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