Das Problem ist, dass ich dir das alles gar nicht antun möchte. Ich will nicht, dass du merkst was für eine kaputte Person ich eigentlich bin und dass daran alles kaputt geht. Eben deswegen habe ich so Angst davor zuzulassen, dass du mir irgendwie wichtig wirst, aber ich schätze dafür ist es eh schon zu spät. Vielleicht geht es ja nur mir so, aber es fällt mir immer schwerer so zu tun als wär nichts und als wäre die Situation nicht so komisch wie sie ist und ich nur dasitze und schweige weil ich zu allem anderen anscheinend zu unfähig bin. Und ich weiß auch nicht was ich mir hier genau erwarte, ich weiß nur, dass ich nicht mehr nichts sagen kann.
Samstag, 29. März 2014
Montag, 24. März 2014
Es
ist 2 Uhr nachts und ich schreibe das hier auf weil ich einfach nicht mehr
kann. Ich kann nicht so tun als würde es mir gut gehen und als ob ich irgendwie
noch wüsste wer ich bin und was ich hier eigentlich tue. Ich weiß nicht wieso
es mir so geht, wieso ich damit angefangen habe allen Leuten etwas vorzumachen.
Ich schätze ich wollte einfach immer das sein was andere sich wünschten, also
spielte ich jedem vor jemand anderes zu sein. Meinen Eltern war ich genau die
Tochter, die zumindest noch im Ansatz ihren Vorstellungen entsprach und vor
meinen Freunden spielte ich die Sorgenlose, die der alles relativ egal ist, die
einfach gerne feiert und Spaß hat. Und in mir selber versuche ich das wohl
irgendwie zu vereinbaren, irgendwie den Erwartungen anderer zu entsprechen und
ich habe mir bisher auch selbst ziemlich gut was vorgemacht. Ich habe mich auf
dem Weg hierher komplett selber verloren. Ich bin im Nichts und alles was ich
noch fühle ist Angst. Das ist wohl übertrieben, den größten Teil der Zeit
schaffe ich es ja recht gut alles zu vergessen und sorgenlos zu sein. Ich
schätze ich bin an dem ganzen Schlamassel selber Schuld, aber ich kann es ja
auch nicht mehr ändern.
Sonntag, 23. März 2014
Die Menschen widern mich an, jede einzelne Pore, jede Zelle, jeder Partikel an ihnen stößt mich ab. Unter all ihren Tageslotions und Puderresten von letzter Nacht haben sie sich versteckt, unter ihren Bärten liegt die Hässlichkeit. Ich zerpflücke sie in einzelne Bestandteile, bis ich nicht mehr das große Ganze sehen kann. Ich nehme sie auseinander und beginne sie zu hassen. Wir sind nicht schön, nicht rein, nicht perfekt, nicht makellos und um so näher ich mich betrachte, fange ich an aus meinem Körper entfliehen zu wollen. Dieser Haufen von Atomen, zusammengefügt zu diesem Etwas von Mensch, diesem unförmigen Wesen, das von weitem betrachtet vielleicht schön aussehen mag, doch wenn man genauer hinsieht, kann man erkennen: Wir sind äußerlich genauso kaputt wie wir uns fühlen.
Ich möchte vor mir selber rennen, möchte alle diese angestauten Gefühle loswerden, einfach vergessen und wegwerfen. Unbeholfen bewege ich mich zwischen anderen Gestalten die sich in selber Art verhalten, die niemand verstehen soll. Wir sind Lügner, Verbrecher und Mörder. Wir handeln aus Hass und Eifersucht und Angst, doch was wir wollen sind Liebe, Glück und Freiheit. Wir verstricken uns in Widersprüche, erzählen keinem wer wir sind, ertränken uns in Alkohol und Unwahrheiten. Wir tauchen immer weiter runter bis wir dem Druck nicht mehr standhalten und unser Körper und unsere Seele in Einzelteile zerfällt, winzig kleine Teilchen, die eins werden mit dem Meer der Dinge um uns herum.
Montag, 17. März 2014
To do as much as you are willing to do
to achieve what you have set your mind to.
To overcome your fears as you do
what you need to do to be content with yourself.
Maybe even leaving your comfort zone a little,
which I rarely ever do.
I have only now come to realize
that what's holding me back
is this constant angst.
a fear of the unknown,
so you rather lie to yourself
to make your life a little more exciting
in your head.
to achieve what you have set your mind to.
To overcome your fears as you do
what you need to do to be content with yourself.
Maybe even leaving your comfort zone a little,
which I rarely ever do.
I have only now come to realize
that what's holding me back
is this constant angst.
a fear of the unknown,
so you rather lie to yourself
to make your life a little more exciting
in your head.
Dienstag, 11. März 2014
Do we really only have this one life?
Only this one chance to be happy?
I feel repulsed by humanity,
I am so scared of everyone.
I just want someone to hold me
and tell me 'Everything will be ok.'
I am scared of letting anyone in,
letting anyone see who I really am.
Have you got nothing to hide?
I want someone to care about me so badly,
but when they do, I get annoyed
by how much they care
and why can't they just leave me alone
because this is my life,
these are my choices.
Only this one chance to be happy?
I feel repulsed by humanity,
I am so scared of everyone.
I just want someone to hold me
and tell me 'Everything will be ok.'
I am scared of letting anyone in,
letting anyone see who I really am.
Have you got nothing to hide?
I want someone to care about me so badly,
but when they do, I get annoyed
by how much they care
and why can't they just leave me alone
because this is my life,
these are my choices.
Sonntag, 9. März 2014
Dienstag, 4. März 2014
Existenzkrise 729.
Es ist immer das gleiche:
Ich habe Probleme mit der Realität.
Langsam nervts.
Immer und immer wieder stelle ich das fest.
729.
19. 18.
4 Tage.
Lüge.
Wer bist du? Ich? Wer?
Verwöhnte kleine Göre,
nichts in ihrem Leben erreicht,
und das ist mir so peinlich,
that I just play pretend.
"Jeden Tag ein anderer sein."
Ich schreibe meine eigene Geschichte,
erzähle meinen erdichteten Lebenslauf.
Kann ihn mir selber nicht merken.
Lars. #1 #2
Ich will sein wer du willst, dass ich bin.
Ich behaupte hier ich möchte dich nur glücklich machen,
spiele dir vor, das zu sein.
Nein.
Ich spiele mit dir. Mit euch allen.
Und verlange Mitleid,
in meiner eigenen scheiß egozentrischen Welt.
"Nicht weil deine Eltern dich nicht geliebt haben,
sondern weil du so egozentrisch bist,
dass dir die Liebe nicht genug war."
Irgendwie sowas. Vielleicht. Oder nicht?
Ich habe selber keine Ahnung mehr.
Trying to figure it out. Figure out why... I am this way.
What way?
Und gestern sagte ich:
Ich lüge, weil ich mich für die Wahrheit schäme.
Immer eine Ausrede,
aber wozu?
Wo willst du dich rausreden?
Ich meine ich.
Laufe weg vor dem Mädchen, das ich bin.
Denn so wirklich bin ich garnicht.
Ende.
Es ist immer das gleiche:
Ich habe Probleme mit der Realität.
Langsam nervts.
Immer und immer wieder stelle ich das fest.
729.
19. 18.
4 Tage.
Lüge.
Wer bist du? Ich? Wer?
Verwöhnte kleine Göre,
nichts in ihrem Leben erreicht,
und das ist mir so peinlich,
that I just play pretend.
"Jeden Tag ein anderer sein."
Ich schreibe meine eigene Geschichte,
erzähle meinen erdichteten Lebenslauf.
Kann ihn mir selber nicht merken.
Lars. #1 #2
Ich will sein wer du willst, dass ich bin.
Ich behaupte hier ich möchte dich nur glücklich machen,
spiele dir vor, das zu sein.
Nein.
Ich spiele mit dir. Mit euch allen.
Und verlange Mitleid,
in meiner eigenen scheiß egozentrischen Welt.
"Nicht weil deine Eltern dich nicht geliebt haben,
sondern weil du so egozentrisch bist,
dass dir die Liebe nicht genug war."
Irgendwie sowas. Vielleicht. Oder nicht?
Ich habe selber keine Ahnung mehr.
Trying to figure it out. Figure out why... I am this way.
What way?
Und gestern sagte ich:
Ich lüge, weil ich mich für die Wahrheit schäme.
Immer eine Ausrede,
aber wozu?
Wo willst du dich rausreden?
Ich meine ich.
Laufe weg vor dem Mädchen, das ich bin.
Denn so wirklich bin ich garnicht.
Ende.
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