Donnerstag, 15. Mai 2014

Could I have fallen for the idea of someone only to realize that there was not that much to like?
Could I have fallen in my head while my heart had still belonged to someone else?
Could I not have seen what's right in front of me 'cause love is blind?
Did you become what I always wanted only to show me what I need?
Because maybe what I need was right in front of me.
I just walked over it
and stomped it into the ground.

Donnerstag, 8. Mai 2014

In Silence lies the truth.
Words are always lies.

When noone says a word
Sometimes
we realize
that noone
has got anything to say.

Montag, 21. April 2014

Ich frage mich ob es dir jemals wirklich um mich ging,
ob du dich überhaupt jemals gefragt hast wie es mir ging.
Oder ob es dir nur um deinen Rausch ging,
ob du es aus Selbstsucht getan hast, aus Sucht,
aus dem Antrieb immer nur zu nehmen.
Du hast gesagt,
du brauchst mich,
jemanden, der dich nicht verurteilt,
jemanden, der den Rausch mit dir teilt.
Aber ich frage mich,
ob du jemals daran gedacht hast, was ich brauche.
Denn vielleicht brauche ich auch jemanden,
der mich nicht verurteilt.
Ich möchte nicht egoistisch klingen,
möchte es dir nicht unterstellen.
Ich frage mich, ob es überhaupt jemals etwas gab zwischen uns,
eine zwischenmenschliche Beziehung,
denn du nanntest es Freundschaft,
aber ich frage mich ob du es wahr ist.
Ich frage mich, was er meinte damit,
dass ihr den Zeitpunkt verpasst hättet,
doch in einer Freundschaft könnte man ihn nicht verpassen.
Ich dachte damals nicht, dass es um mich ging,
glaube ich, und ich weiß nicht, wann es dazu kam,
dass ich das gedacht hab.
Misperception? Das bedeutet Fehleinschätzung.
Ich frage mich, was er damit meinte,
ob du geredet hättest, ob du mit mir geredet hättest?
Ich frage mich, was du damit meintest,
du hättest es dir anders überlegt,
er hatte es verpasst mit dir zu reden,
du würdest es ihm erklären,
doch mir hast du es nie erklärt.
Ich frage mich, was du meintest,
an diesem Abend, denn du kamst zu mir,
hast gefragt ob du bleiben kannst,
an statt zu ihr zu gehen.
Du hast gesagt
du magst diese Kälte nicht,
das hier wäre so inkonsequent.
Du hast gefragt, ob sie übertreibt,
ob ihre Eifersucht angemessen wäre.
Du hast bloß vor dich hingeredet,
nicht gesagt was du meinst.
Ich habe es nicht verstanden.
Ich verstehe es nicht.
Doch ich bin selber schuld,
denn ich habe nichts gesagt.
Doch ich frage mich,
habe ich zu viel zwischen den Zeilen gelesen?
Es ging dir nicht um mich,
es ging dir wirklich nur um den Weg,
um den Rausch, darum jemanden zu haben,
der da ist.
Aber ich frage mich,
was bleibt mir?

Dienstag, 8. April 2014

Das Leben ist schön.
So wunderwunderbar.
Und endlich kriege ich mal was auf die Reihe,
weil ich mich selbst auf die Reihe bekommen hab.
Ich halte mich beschäftigt,
aber mit Dingen die ich tun will,
kriege endlich mal ein' Plan,
kriege mehr Sinn in mein Leben,
und höre endlich auf auf alles zu scheißen.
Das hilft nichts,
das macht mich nur unglücklich.
Endlich frei!

Sonntag, 6. April 2014

Es ist unfassbar. Es ist nicht zu begreifen.
"Ich kann nicht glauben, dass dies die Wirklichkeit ist."
Das sind alles nur Begriffe, Zahlen und Formeln,
doch in uns liegt die Unendlichkeit.
Ich versuche das nur im Ansatz zu verarbeiten,
jedoch ist das unmöglich.
Es ist einfach unendlich, es ist Unendlichkeit in mir
und ich sehe einen so winzig kleinen Ausschnitt der Realität.

Die Welt ist immer mehr gewachsen,
und wir sind entstanden, es hat sich alles zu etwas so Großem entwickelt.
Und die Zeit bleibt nicht stehen,
Zeit und Raum und unser Leben,
das ist alles so relativ,
doch sind wir nun hier
und unsere Fähigkeit Instinkte zu überwinden wurde immer größer.
Doch wir sind trotzdem gefangen, irgendwie.
Worte reichen nicht aus,
Bilder und Gefühle und Taten und Geräusche...
Das reicht alles nicht aus um zu beschreiben
was wir sind, wo wir sind und was die Unendlichkeit bedeutet.

Samstag, 29. März 2014

Es ist alles einfacher, wenn es einem egal ist, aber ich bin jetzt an einem Punkt angekommen an dem ich nicht mehr so tun kann als wäre es das, weil ich langsam merke, dass es in jeder Hinsicht alles beschissener macht.
Das Problem ist, dass ich dir das alles gar nicht antun möchte. Ich will nicht, dass du merkst was für eine kaputte Person ich eigentlich bin und dass daran alles kaputt geht. Eben deswegen habe ich so Angst davor zuzulassen, dass du mir irgendwie wichtig wirst, aber ich schätze dafür ist es eh schon zu spät. Vielleicht geht es ja nur mir so, aber es fällt mir immer schwerer so zu tun als wär nichts und als wäre die Situation nicht so komisch wie sie ist und ich nur dasitze und schweige weil ich zu allem anderen anscheinend zu unfähig bin. Und ich weiß auch nicht was ich mir hier genau erwarte, ich weiß nur, dass ich nicht mehr nichts sagen kann.

Montag, 24. März 2014


Es ist 2 Uhr nachts und ich schreibe das hier auf weil ich einfach nicht mehr kann. Ich kann nicht so tun als würde es mir gut gehen und als ob ich irgendwie noch wüsste wer ich bin und was ich hier eigentlich tue. Ich weiß nicht wieso es mir so geht, wieso ich damit angefangen habe allen Leuten etwas vorzumachen. Ich schätze ich wollte einfach immer das sein was andere sich wünschten, also spielte ich jedem vor jemand anderes zu sein. Meinen Eltern war ich genau die Tochter, die zumindest noch im Ansatz ihren Vorstellungen entsprach und vor meinen Freunden spielte ich die Sorgenlose, die der alles relativ egal ist, die einfach gerne feiert und Spaß hat. Und in mir selber versuche ich das wohl irgendwie zu vereinbaren, irgendwie den Erwartungen anderer zu entsprechen und ich habe mir bisher auch selbst ziemlich gut was vorgemacht. Ich habe mich auf dem Weg hierher komplett selber verloren. Ich bin im Nichts und alles was ich noch fühle ist Angst. Das ist wohl übertrieben, den größten Teil der Zeit schaffe ich es ja recht gut alles zu vergessen und sorgenlos zu sein. Ich schätze ich bin an dem ganzen Schlamassel selber Schuld, aber ich kann es ja auch nicht mehr ändern.