You tell people stories to make them laugh,
you tell them something so they can judge you.
But that doesn't really affect you, because
they don't know you, they just make fun of a
person you made up. So you're safe.
Mittwoch, 27. Mai 2015
Mittwoch, 20. Mai 2015
What if...
What if everything you ever imagine came true. If it wasn't so contradictory.
What if I was actually adopted and came from a faraway cat-planet.
What if I was actually abducted by aliens when I was little.
What if there actually had been those green hands trying to grab me.
What if I actually stuck to every stone I stepped on.
What if my baby brother actually had been abducted by a wizard and was kept underneath a stream.
What if every time I saw a black cat, it was actually that wizard trying to catch me.
What if Arthur had actually been there for me and had been the loveliest and most understanding.
What if he actually did cheat on me with my childhood-friend Caroline.
What if my sisters friend actually cheated on his fiancé with me.
What if I actually had been a slut in my teens.
What if I was dropped by my ex-best-friend after I got with him.
What if he had hurt me so bad I couldn't trust anyone for years.
What if I actually had sex in a car with my brothers best friend.
What if I was promiscuous.
What if Anthony and me actually had had an relationship for several months.
What if he had actually come to England to see me.
What if?
Would anything be different now? Or everything the same?
You played your lies so well, you made it your own truth.
You made your bed, now you must lie in it. You have to live your lies.
Because it's how everyone sees you.
And they won't believe you if you tell them the truth. They might just think your crazy.
What if everything you ever imagine came true. If it wasn't so contradictory.
What if I was actually adopted and came from a faraway cat-planet.
What if I was actually abducted by aliens when I was little.
What if there actually had been those green hands trying to grab me.
What if I actually stuck to every stone I stepped on.
What if my baby brother actually had been abducted by a wizard and was kept underneath a stream.
What if every time I saw a black cat, it was actually that wizard trying to catch me.
What if Arthur had actually been there for me and had been the loveliest and most understanding.
What if he actually did cheat on me with my childhood-friend Caroline.
What if my sisters friend actually cheated on his fiancé with me.
What if I actually had been a slut in my teens.
What if I was dropped by my ex-best-friend after I got with him.
What if he had hurt me so bad I couldn't trust anyone for years.
What if I actually had sex in a car with my brothers best friend.
What if I was promiscuous.
What if Anthony and me actually had had an relationship for several months.
What if he had actually come to England to see me.
What if?
Would anything be different now? Or everything the same?
You played your lies so well, you made it your own truth.
You made your bed, now you must lie in it. You have to live your lies.
Because it's how everyone sees you.
And they won't believe you if you tell them the truth. They might just think your crazy.
Samstag, 4. April 2015
Meine beste Freundin ist Alkoholiker, sowie wahrscheinlich über die Hälfte meiner Freunde ein Alkohol- oder Drogenproblem haben.
Das Leben hat kein' Zweck ohne Rausch - Karate Andi
Mein Vater hat mich heute gefragt ob ich Depressionen habe. Weil keine Lust aufzustehen, rauszugehen. Der Schlaf wird zum Normalzustand statt des Wachzustands.
Aber es kommt mir so ungerecht vor. Zu sagen, es ginge mir schlecht, wenn ich eigentlich alles habe was ich brauche. Brauchen könnte.
Ich habe wohl auch ein Alkohol- und Drogenproblem. Sieh es ein, aber haben alle. Ist Rechtfertigung. Es gibt schlimmere. Das definitiv. Ich krieg' das eigentlich noch ganz gut hin.
Doch vielleicht liegst du falsch und wir kriegen das hin - Antilopen
Wir KRIEGen das hin.
Es geht mir eben auch nicht direkt schlecht. Manchmal vielleicht, aber das ist normal. Aber ER hat auch richtig festgestellt, dass ich nicht glücklich bin. Ich bräuchte jemand der mich glücklich macht, doch er will es nicht. Und ich will es niemandem antun. Man muss doch auch für sich selbst glücklich sein können.
Doch bitte komm nicht noch näher weil ich sonst gehen muss - Jephza
Ich renne immer weg. Wer kann ihm verübeln das selbe zu tun? Ich hätte früher reagieren sollen, als ich noch die Chance hatte. Doch Moment verpasst. Wie im richtigen Moment ein Foto zu schießen. Augen zu und durch. Aus und vorbei. Du kriegst das alles hin, einfach durchatmen.
Du bist nicht verrückt - Inflabluntahz
Das Leben hat kein' Zweck ohne Rausch - Karate Andi
Mein Vater hat mich heute gefragt ob ich Depressionen habe. Weil keine Lust aufzustehen, rauszugehen. Der Schlaf wird zum Normalzustand statt des Wachzustands.
Aber es kommt mir so ungerecht vor. Zu sagen, es ginge mir schlecht, wenn ich eigentlich alles habe was ich brauche. Brauchen könnte.
Ich habe wohl auch ein Alkohol- und Drogenproblem. Sieh es ein, aber haben alle. Ist Rechtfertigung. Es gibt schlimmere. Das definitiv. Ich krieg' das eigentlich noch ganz gut hin.
Doch vielleicht liegst du falsch und wir kriegen das hin - Antilopen
Wir KRIEGen das hin.
Es geht mir eben auch nicht direkt schlecht. Manchmal vielleicht, aber das ist normal. Aber ER hat auch richtig festgestellt, dass ich nicht glücklich bin. Ich bräuchte jemand der mich glücklich macht, doch er will es nicht. Und ich will es niemandem antun. Man muss doch auch für sich selbst glücklich sein können.
Doch bitte komm nicht noch näher weil ich sonst gehen muss - Jephza
Ich renne immer weg. Wer kann ihm verübeln das selbe zu tun? Ich hätte früher reagieren sollen, als ich noch die Chance hatte. Doch Moment verpasst. Wie im richtigen Moment ein Foto zu schießen. Augen zu und durch. Aus und vorbei. Du kriegst das alles hin, einfach durchatmen.
Du bist nicht verrückt - Inflabluntahz
Dienstag, 31. März 2015
Es ist eine Endlosschleife,
wie dieser eine Track, dein Lieblingslied.
Und auch das zwischen uns,
eine ewige Wiederholung der immer gleichen Fehler.
Nicht dass du ein Fehler wärst, das denke ich nicht,
nur dass ich nicht mit dir reden kann.
Vielleicht weil ich nicht will, dass du siehst was wirklich in mir vorgeht,
aber das macht keinen Sinn, denn du hast eh schon so viel gesehen,
so viel Bullshit, hab mich dir unwahrscheinlich offenbart
und doch ist es mir immer wieder unangenehm,
etwas zu sagen.
Du hast gefragt was ich denke,
aber ich habe nichts gesagt. Einfach nichts.
Er hat gefragt, er oder du. Er hat gewonnen,
ein Spiel bei dem ich nicht mitmachen wollte.
Vielleicht erst nur aus Trotz,
vielleicht denke ich nur du tust mir gut,
vielleicht tust du das gar nicht.
Aber ich will dich. Dass du da bist.
Wenn ich einschlafe und wenn ich aufwache,
ohne jemanden zwischen uns,
obwohl das doch meine Schuld war,
aber mir war da nichts mehr zuzurechnen. Also war ich nicht zurechenbar.
Ich wäre gerne weniger so, kompliziert, das rede ich mir ein,
aber du weißt ich bin nicht glücklich,
das hast du mir gesagt.
Du weißt ich bekomm nichts hin, oder dass ich so denke.
Und ich wünsche so du wärst da.
Und dann traue ich mich nicht,
dir einfach das zu sagen.
Ich weiß nicht was ich will,
aber ich weiß, dass ich will das du da bist...
Das ist egoistisch von mir,
und außerdem weiß ich nicht was du willst,
außerdem habe ich Angst dich wieder zu verlieren.
Ich hatte dich nie wirklich, ich habe immer den Ausweg genommen,
aus Angst du könntest mich nicht wollen.
Wieso mach ich das immer wieder?
Wieso kann ich nicht einfach machen?
wie dieser eine Track, dein Lieblingslied.
Und auch das zwischen uns,
eine ewige Wiederholung der immer gleichen Fehler.
Nicht dass du ein Fehler wärst, das denke ich nicht,
nur dass ich nicht mit dir reden kann.
Vielleicht weil ich nicht will, dass du siehst was wirklich in mir vorgeht,
aber das macht keinen Sinn, denn du hast eh schon so viel gesehen,
so viel Bullshit, hab mich dir unwahrscheinlich offenbart
und doch ist es mir immer wieder unangenehm,
etwas zu sagen.
Du hast gefragt was ich denke,
aber ich habe nichts gesagt. Einfach nichts.
Er hat gefragt, er oder du. Er hat gewonnen,
ein Spiel bei dem ich nicht mitmachen wollte.
Vielleicht erst nur aus Trotz,
vielleicht denke ich nur du tust mir gut,
vielleicht tust du das gar nicht.
Aber ich will dich. Dass du da bist.
Wenn ich einschlafe und wenn ich aufwache,
ohne jemanden zwischen uns,
obwohl das doch meine Schuld war,
aber mir war da nichts mehr zuzurechnen. Also war ich nicht zurechenbar.
Ich wäre gerne weniger so, kompliziert, das rede ich mir ein,
aber du weißt ich bin nicht glücklich,
das hast du mir gesagt.
Du weißt ich bekomm nichts hin, oder dass ich so denke.
Und ich wünsche so du wärst da.
Und dann traue ich mich nicht,
dir einfach das zu sagen.
Ich weiß nicht was ich will,
aber ich weiß, dass ich will das du da bist...
Das ist egoistisch von mir,
und außerdem weiß ich nicht was du willst,
außerdem habe ich Angst dich wieder zu verlieren.
Ich hatte dich nie wirklich, ich habe immer den Ausweg genommen,
aus Angst du könntest mich nicht wollen.
Wieso mach ich das immer wieder?
Wieso kann ich nicht einfach machen?
Samstag, 17. Januar 2015
Hör auf dein Herz, vertraue auf dein Bauchgefühl,
aber die Musik ist zu laut und mir ist übel,
ich bin restlos überfordert und alle sagen ich sollte wissen was zu tun ist,
sollte ich in meinem Alter vielleicht auch.
Ich sollte irgendwie besser klarkommen,
aber klarkommen ist nicht.
Jede kleine fucking Entscheidung bringt meinen Magen dazu sich umzudrehen,
um sich selbst zu wickeln und mir wird schlecht und ich könnte kotzen.
Auf euch alle. Noch eine beschissene Entscheidung gefällt.
Wie immer, doch eigentlich ist der ganze Scheiß hier egal.
"Nicht der Weg ist das Ziel, das Grab ist das Ziel."
Wo auch immer du lang gehst, am Ende landen wir alle unter der Erde.
aber die Musik ist zu laut und mir ist übel,
ich bin restlos überfordert und alle sagen ich sollte wissen was zu tun ist,
sollte ich in meinem Alter vielleicht auch.
Ich sollte irgendwie besser klarkommen,
aber klarkommen ist nicht.
Jede kleine fucking Entscheidung bringt meinen Magen dazu sich umzudrehen,
um sich selbst zu wickeln und mir wird schlecht und ich könnte kotzen.
Auf euch alle. Noch eine beschissene Entscheidung gefällt.
Wie immer, doch eigentlich ist der ganze Scheiß hier egal.
"Nicht der Weg ist das Ziel, das Grab ist das Ziel."
Wo auch immer du lang gehst, am Ende landen wir alle unter der Erde.
Mittwoch, 31. Dezember 2014
Morgen ist es soweit. Keine Ausreden mehr.
Trotzdem herrscht hier Weltuntergangsstimmung.
Und immer noch weiß ich nicht wie ich ins neue Jahr starte.
Ich will jemand der mich in Arm nimmt und mir sagt was wird schon,
aber ich komme da nicht hin.
Niemals immer allein bei dir.
niemals wieder immer wieder... fröhlich... sein!
die ärzte. Fernseher aus.
Trotzdem herrscht hier Weltuntergangsstimmung.
Und immer noch weiß ich nicht wie ich ins neue Jahr starte.
Ich will jemand der mich in Arm nimmt und mir sagt was wird schon,
aber ich komme da nicht hin.
Niemals immer allein bei dir.
niemals wieder immer wieder... fröhlich... sein!
die ärzte. Fernseher aus.
Sonntag, 28. Dezember 2014
Ich brauche mehr Durchhaltevermögen wenn ich dieses Schreiben-Ding durchziehen möchte.
Aber jeden Tag schreiben ist schon ziemlich anstrengend. Vor allem wie viel soll ich denn aus mir rausbringen wenn doch eigentlich garnierst passiert?
Ich möchte doch eher Geschichten schreiben. Am liebsten einen Roman, doch fangen wir mal mit etwas kürzerem an. Geschichten über ganz simple Dinge oder Geschichte über Schicksale.
Carolines Schicksal. Das würde ich wirklich gerne einmal fertig schreiben. Dann Rosies Schicksal, was ich noch nicht ganz durchdacht habe. Geschichten die ineinander übergehen.
Von Charlie zu Caroline zu Rosie. Oder vor Rosie noch Nathan und dann packen wir Rosie nach Italien. Oder schreiben das in Italien. Wir ist inkorrekt. Ich sollte nicht anfangen von mir selbst als mehrere Leute zu sprechen. Aber ich könnte diese Geschichten schreiben und irgendwie vernetzen.
Beginnend mir Charlie's wenn wir ganz chronologisch vorgehen wollen. Und die hört dann auf bei... seinem Selbstmord? Aber das wäre uninteressant. Denn das erfahren wir ja in Carolines Geschichte. Und Rosie in Italien. Mit Caroline. Bis Caroline geht. Doch sie bleibt ja dort. Oder Charles' Sicht der Dinge nach seinem Tod. Die Leute, die an seinem Leben teilhatten. Reißt seine Mutter sich denn von ihrem Mann los? Und was wird aus dem Vater, der wohl indirekt die Hauptverantwortung für Charlie's Ableben trägt?
Fay. Irgendwie mag ich den Namen einfach so gern und ich stelle sie mir ein wenig so vor wie ein Mädchen dass ich kenne. So von der Art, ich kenne sie nicht sonderlich gut, das heißt ich kann eigentlich nur sehr oberflächlich beurteilen wie sie so ist, aber ich hätte sie gerne mit einem verträumten Charakter irgendwie. Man spiegelt sich ja in den verschiedenen Charakteren immer selber wieder.
Nur den Aufbau. Damit habe ich Probleme, in meinem Kopf ist das alles drin. Aber ohne Struktur wie alles in meinem Leben.
Absätze machen alles klarer. Davon würde ich jedoch gerne eine Million machen das macht es nicht besser. Das sieht dann so aus:
Ich war da...
Denn er hat gesehen was du getan hast,
ohne jene Hoffnung war sie verloren.
Hast du mich verstanden? Wenn ja, dann solltest du jetzt gehen.
Geh doch.
Bitte. Ohne mich.
Ohne.
Naja, genug der Absätze und der sinnlosen Schwafelei.
.
.
.
Aber jeden Tag schreiben ist schon ziemlich anstrengend. Vor allem wie viel soll ich denn aus mir rausbringen wenn doch eigentlich garnierst passiert?
Ich möchte doch eher Geschichten schreiben. Am liebsten einen Roman, doch fangen wir mal mit etwas kürzerem an. Geschichten über ganz simple Dinge oder Geschichte über Schicksale.
Carolines Schicksal. Das würde ich wirklich gerne einmal fertig schreiben. Dann Rosies Schicksal, was ich noch nicht ganz durchdacht habe. Geschichten die ineinander übergehen.
Von Charlie zu Caroline zu Rosie. Oder vor Rosie noch Nathan und dann packen wir Rosie nach Italien. Oder schreiben das in Italien. Wir ist inkorrekt. Ich sollte nicht anfangen von mir selbst als mehrere Leute zu sprechen. Aber ich könnte diese Geschichten schreiben und irgendwie vernetzen.
Beginnend mir Charlie's wenn wir ganz chronologisch vorgehen wollen. Und die hört dann auf bei... seinem Selbstmord? Aber das wäre uninteressant. Denn das erfahren wir ja in Carolines Geschichte. Und Rosie in Italien. Mit Caroline. Bis Caroline geht. Doch sie bleibt ja dort. Oder Charles' Sicht der Dinge nach seinem Tod. Die Leute, die an seinem Leben teilhatten. Reißt seine Mutter sich denn von ihrem Mann los? Und was wird aus dem Vater, der wohl indirekt die Hauptverantwortung für Charlie's Ableben trägt?
Fay. Irgendwie mag ich den Namen einfach so gern und ich stelle sie mir ein wenig so vor wie ein Mädchen dass ich kenne. So von der Art, ich kenne sie nicht sonderlich gut, das heißt ich kann eigentlich nur sehr oberflächlich beurteilen wie sie so ist, aber ich hätte sie gerne mit einem verträumten Charakter irgendwie. Man spiegelt sich ja in den verschiedenen Charakteren immer selber wieder.
Nur den Aufbau. Damit habe ich Probleme, in meinem Kopf ist das alles drin. Aber ohne Struktur wie alles in meinem Leben.
Absätze machen alles klarer. Davon würde ich jedoch gerne eine Million machen das macht es nicht besser. Das sieht dann so aus:
Ich war da...
Denn er hat gesehen was du getan hast,
ohne jene Hoffnung war sie verloren.
Hast du mich verstanden? Wenn ja, dann solltest du jetzt gehen.
Geh doch.
Bitte. Ohne mich.
Ohne.
Naja, genug der Absätze und der sinnlosen Schwafelei.
.
.
.
nothing
absolutely nothing at all
nothing is wrong with me but everything
nothingness inside of me
indifference
i do nothing
never do anything
because i feel nothing
want nothing
need nothing
need something
but know nothing
i know about nothing
when you have nothing to lose
it's easy
i have everything
all or nothing
it's been stuck with me
fear of nothing
no thing
no thing
nothing can take me down
i am down
no
it's nothing
what's wrong with you?
it's nothing.
absolutely nothing at all
nothing is wrong with me but everything
nothingness inside of me
indifference
i do nothing
never do anything
because i feel nothing
want nothing
need nothing
need something
but know nothing
i know about nothing
when you have nothing to lose
it's easy
i have everything
all or nothing
it's been stuck with me
fear of nothing
no thing
no thing
nothing can take me down
i am down
no
it's nothing
what's wrong with you?
it's nothing.
Dienstag, 18. November 2014
these stories became such a big part of me
that i just tell them now whenever the subject comes up
without even realizing they're made up.
i still think there's something wrong with me,
and i don't know why these thoughts come to me in english
and then i think maybe i am just making it up
without even realizing.
what the fuck is wrong with me?
that i just tell them now whenever the subject comes up
without even realizing they're made up.
i still think there's something wrong with me,
and i don't know why these thoughts come to me in english
and then i think maybe i am just making it up
without even realizing.
what the fuck is wrong with me?
Dienstag, 16. September 2014
Sonntag, 7. September 2014
Donnerstag, 14. August 2014
wieso tust du mir das an?
wir sind freunde, hast du gesagt.
sowas macht man nicht unter freunden.
glaubst du wirklich ich steig mit dir ins bett
wenn du mit deinem Alkoholatem ankommst,
grob meine Schulter packst,
versuchst mich zu küssen.
du bist nichteinmal du selbst,
wachst nicht auf,
sie lachen.
über dich lachen sie,
und ein wenig auch über mich.
ich weiß nicht was ich sagen soll.
schließlich sitzen die beiden jetzt auch noch hier.
ich erkenne dich nicht wieder.
nicht den den ich lieben lernte,
den in den ich mich wohl auch etwas verliebt hab-
hatte.
aber jetzt widerst du mich an,
zumindest ein wenig.
in diesem moment,
doch ich bin noch benebelt
von einer Erinnerung an dich,
die doch ganz schön war.
Es war doch ganz gut.
Wir, du, ich.
Jetzt haben sie dich eingepackt.
Werd ich das bereuen?
Erleichtert, alleine.
Alleine, erleichtert.
Was siegt?
wir sind freunde, hast du gesagt.
sowas macht man nicht unter freunden.
glaubst du wirklich ich steig mit dir ins bett
wenn du mit deinem Alkoholatem ankommst,
grob meine Schulter packst,
versuchst mich zu küssen.
du bist nichteinmal du selbst,
wachst nicht auf,
sie lachen.
über dich lachen sie,
und ein wenig auch über mich.
ich weiß nicht was ich sagen soll.
schließlich sitzen die beiden jetzt auch noch hier.
ich erkenne dich nicht wieder.
nicht den den ich lieben lernte,
den in den ich mich wohl auch etwas verliebt hab-
hatte.
aber jetzt widerst du mich an,
zumindest ein wenig.
in diesem moment,
doch ich bin noch benebelt
von einer Erinnerung an dich,
die doch ganz schön war.
Es war doch ganz gut.
Wir, du, ich.
Jetzt haben sie dich eingepackt.
Werd ich das bereuen?
Erleichtert, alleine.
Alleine, erleichtert.
Was siegt?
Sonntag, 10. August 2014
I know it's not a new thing - it's the same fucking problem it has ever been.
I have a hard time opening up to people. I sit there and stare at them and I wanna say something but it just doesn't come out right. The words just don't come out.
I have just no clue how I became like this. When did it all - did I go wrong?
It's not like i didn't get enough love. Because I did. From my friends, and my family.
What's the first word that comes to mind? Love-Lust-Sex-Guilt-Lies
It's getting harder and harder to see the truth. For myself I mean.
I act like I'm this fun, maybe confident person. I used to be good at it.
Truth is, I am quiet. Not because I don't have anything to say. Or maybe...
You can see this, you know this. You don't know me though. Not really.
Not at all.
I mean... nothing. Never mind. Doesn't matter. All good. I'm fine.
Something needs to change because I'm not getting any better.
It's only getting worse.
It's not easy for anyone. I think when we look at people we forget how hard it can be to put this face on, to act fine, to say you're having fun.
Because you feel obligated.
I could never tell people I didn't like something. In general I mean. I cannot admit that maybe I didn't have a great time or maybe I don't like all that.
And I feel stupid because I see people I love falling apart and just think I don't have it that bad, because actually everything is fine. The only obstacle is me.
Perfect fucking life.
Maybe I always had it too easy. Maybe that's why I never got good at life.
And in the end I just feel like none of that matters. Because nothing really matters and these are the days when I wonder whether its worth it to get out of bed.
My only problem is that I have none.
Now I'm only rambling. But I get out of bed. Everyday. Usually. Because I don't wanna let anyone down.
And that's kinda how it's always been. But maybe I forgot about me. Maybe I let myself down.
Shut the fuck up and stop being so melodramatic. Pathetic. Fits.
I have a hard time opening up to people. I sit there and stare at them and I wanna say something but it just doesn't come out right. The words just don't come out.
I have just no clue how I became like this. When did it all - did I go wrong?
It's not like i didn't get enough love. Because I did. From my friends, and my family.
What's the first word that comes to mind? Love-Lust-Sex-
It's getting harder and harder to see the truth. For myself I mean.
I act like I'm this fun, maybe confident person. I used to be good at it.
Truth is, I am quiet. Not because I don't have anything to say. Or maybe...
You can see this, you know this. You don't know me though. Not really.
Not at all.
I mean... nothing. Never mind. Doesn't matter. All good. I'm fine.
Something needs to change because I'm not getting any better.
It's only getting worse.
It's not easy for anyone. I think when we look at people we forget how hard it can be to put this face on, to act fine, to say you're having fun.
Because you feel obligated.
I could never tell people I didn't like something. In general I mean. I cannot admit that maybe I didn't have a great time or maybe I don't like all that.
And I feel stupid because I see people I love falling apart and just think I don't have it that bad, because actually everything is fine. The only obstacle is me.
Perfect fucking life.
Maybe I always had it too easy. Maybe that's why I never got good at life.
And in the end I just feel like none of that matters. Because nothing really matters and these are the days when I wonder whether its worth it to get out of bed.
My only problem is that I have none.
Now I'm only rambling. But I get out of bed. Everyday. Usually. Because I don't wanna let anyone down.
And that's kinda how it's always been. But maybe I forgot about me. Maybe I let myself down.
Shut the fuck up and stop being so melodramatic. Pathetic. Fits.
Donnerstag, 15. Mai 2014
Could I have fallen for the idea of someone only to realize that there was not that much to like?
Could I have fallen in my head while my heart had still belonged to someone else?
Could I not have seen what's right in front of me 'cause love is blind?
Did you become what I always wanted only to show me what I need?
Because maybe what I need was right in front of me.
I just walked over it
and stomped it into the ground.
Could I have fallen in my head while my heart had still belonged to someone else?
Could I not have seen what's right in front of me 'cause love is blind?
Did you become what I always wanted only to show me what I need?
Because maybe what I need was right in front of me.
I just walked over it
and stomped it into the ground.
Donnerstag, 8. Mai 2014
Montag, 21. April 2014
Ich frage mich ob es dir jemals wirklich um mich ging,
ob du dich überhaupt jemals gefragt hast wie es mir ging.
Oder ob es dir nur um deinen Rausch ging,
ob du es aus Selbstsucht getan hast, aus Sucht,
aus dem Antrieb immer nur zu nehmen.
Du hast gesagt,
du brauchst mich,
jemanden, der dich nicht verurteilt,
jemanden, der den Rausch mit dir teilt.
Aber ich frage mich,
ob du jemals daran gedacht hast, was ich brauche.
Denn vielleicht brauche ich auch jemanden,
der mich nicht verurteilt.
Ich möchte nicht egoistisch klingen,
möchte es dir nicht unterstellen.
Ich frage mich, ob es überhaupt jemals etwas gab zwischen uns,
eine zwischenmenschliche Beziehung,
denn du nanntest es Freundschaft,
aber ich frage mich ob du es wahr ist.
Ich frage mich, was er meinte damit,
dass ihr den Zeitpunkt verpasst hättet,
doch in einer Freundschaft könnte man ihn nicht verpassen.
Ich dachte damals nicht, dass es um mich ging,
glaube ich, und ich weiß nicht, wann es dazu kam,
dass ich das gedacht hab.
Misperception? Das bedeutet Fehleinschätzung.
Ich frage mich, was er damit meinte,
ob du geredet hättest, ob du mit mir geredet hättest?
Ich frage mich, was du damit meintest,
du hättest es dir anders überlegt,
er hatte es verpasst mit dir zu reden,
du würdest es ihm erklären,
doch mir hast du es nie erklärt.
Ich frage mich, was du meintest,
an diesem Abend, denn du kamst zu mir,
hast gefragt ob du bleiben kannst,
an statt zu ihr zu gehen.
Du hast gesagt
du magst diese Kälte nicht,
das hier wäre so inkonsequent.
Du hast gefragt, ob sie übertreibt,
ob ihre Eifersucht angemessen wäre.
Du hast bloß vor dich hingeredet,
nicht gesagt was du meinst.
Ich habe es nicht verstanden.
Ich verstehe es nicht.
Doch ich bin selber schuld,
denn ich habe nichts gesagt.
Doch ich frage mich,
habe ich zu viel zwischen den Zeilen gelesen?
Es ging dir nicht um mich,
es ging dir wirklich nur um den Weg,
um den Rausch, darum jemanden zu haben,
der da ist.
Aber ich frage mich,
was bleibt mir?
ob du dich überhaupt jemals gefragt hast wie es mir ging.
Oder ob es dir nur um deinen Rausch ging,
ob du es aus Selbstsucht getan hast, aus Sucht,
aus dem Antrieb immer nur zu nehmen.
Du hast gesagt,
du brauchst mich,
jemanden, der dich nicht verurteilt,
jemanden, der den Rausch mit dir teilt.
Aber ich frage mich,
ob du jemals daran gedacht hast, was ich brauche.
Denn vielleicht brauche ich auch jemanden,
der mich nicht verurteilt.
Ich möchte nicht egoistisch klingen,
möchte es dir nicht unterstellen.
Ich frage mich, ob es überhaupt jemals etwas gab zwischen uns,
eine zwischenmenschliche Beziehung,
denn du nanntest es Freundschaft,
aber ich frage mich ob du es wahr ist.
Ich frage mich, was er meinte damit,
dass ihr den Zeitpunkt verpasst hättet,
doch in einer Freundschaft könnte man ihn nicht verpassen.
Ich dachte damals nicht, dass es um mich ging,
glaube ich, und ich weiß nicht, wann es dazu kam,
dass ich das gedacht hab.
Misperception? Das bedeutet Fehleinschätzung.
Ich frage mich, was er damit meinte,
ob du geredet hättest, ob du mit mir geredet hättest?
Ich frage mich, was du damit meintest,
du hättest es dir anders überlegt,
er hatte es verpasst mit dir zu reden,
du würdest es ihm erklären,
doch mir hast du es nie erklärt.
Ich frage mich, was du meintest,
an diesem Abend, denn du kamst zu mir,
hast gefragt ob du bleiben kannst,
an statt zu ihr zu gehen.
Du hast gesagt
du magst diese Kälte nicht,
das hier wäre so inkonsequent.
Du hast gefragt, ob sie übertreibt,
ob ihre Eifersucht angemessen wäre.
Du hast bloß vor dich hingeredet,
nicht gesagt was du meinst.
Ich habe es nicht verstanden.
Ich verstehe es nicht.
Doch ich bin selber schuld,
denn ich habe nichts gesagt.
Doch ich frage mich,
habe ich zu viel zwischen den Zeilen gelesen?
Es ging dir nicht um mich,
es ging dir wirklich nur um den Weg,
um den Rausch, darum jemanden zu haben,
der da ist.
Aber ich frage mich,
was bleibt mir?
Dienstag, 8. April 2014
Das Leben ist schön.
So wunderwunderbar.
Und endlich kriege ich mal was auf die Reihe,
weil ich mich selbst auf die Reihe bekommen hab.
Ich halte mich beschäftigt,
aber mit Dingen die ich tun will,
kriege endlich mal ein' Plan,
kriege mehr Sinn in mein Leben,
und höre endlich auf auf alles zu scheißen.
Das hilft nichts,
das macht mich nur unglücklich.
Endlich frei!
So wunderwunderbar.
Und endlich kriege ich mal was auf die Reihe,
weil ich mich selbst auf die Reihe bekommen hab.
Ich halte mich beschäftigt,
aber mit Dingen die ich tun will,
kriege endlich mal ein' Plan,
kriege mehr Sinn in mein Leben,
und höre endlich auf auf alles zu scheißen.
Das hilft nichts,
das macht mich nur unglücklich.
Endlich frei!
Sonntag, 6. April 2014
Es ist unfassbar. Es ist nicht zu begreifen.
"Ich kann nicht glauben, dass dies die Wirklichkeit ist."
Das sind alles nur Begriffe, Zahlen und Formeln,
doch in uns liegt die Unendlichkeit.
Ich versuche das nur im Ansatz zu verarbeiten,
jedoch ist das unmöglich.
Es ist einfach unendlich, es ist Unendlichkeit in mir
und ich sehe einen so winzig kleinen Ausschnitt der Realität.
Die Welt ist immer mehr gewachsen,
und wir sind entstanden, es hat sich alles zu etwas so Großem entwickelt.
Und die Zeit bleibt nicht stehen,
Zeit und Raum und unser Leben,
das ist alles so relativ,
doch sind wir nun hier
und unsere Fähigkeit Instinkte zu überwinden wurde immer größer.
Doch wir sind trotzdem gefangen, irgendwie.
Worte reichen nicht aus,
Bilder und Gefühle und Taten und Geräusche...
Das reicht alles nicht aus um zu beschreiben
was wir sind, wo wir sind und was die Unendlichkeit bedeutet.
"Ich kann nicht glauben, dass dies die Wirklichkeit ist."
Das sind alles nur Begriffe, Zahlen und Formeln,
doch in uns liegt die Unendlichkeit.
Ich versuche das nur im Ansatz zu verarbeiten,
jedoch ist das unmöglich.
Es ist einfach unendlich, es ist Unendlichkeit in mir
und ich sehe einen so winzig kleinen Ausschnitt der Realität.
Die Welt ist immer mehr gewachsen,
und wir sind entstanden, es hat sich alles zu etwas so Großem entwickelt.
Und die Zeit bleibt nicht stehen,
Zeit und Raum und unser Leben,
das ist alles so relativ,
doch sind wir nun hier
und unsere Fähigkeit Instinkte zu überwinden wurde immer größer.
Doch wir sind trotzdem gefangen, irgendwie.
Worte reichen nicht aus,
Bilder und Gefühle und Taten und Geräusche...
Das reicht alles nicht aus um zu beschreiben
was wir sind, wo wir sind und was die Unendlichkeit bedeutet.
Samstag, 29. März 2014
Es ist alles einfacher, wenn es einem egal ist, aber ich bin jetzt an einem Punkt angekommen an dem ich nicht mehr so tun kann als wäre es das, weil ich langsam merke, dass es in jeder Hinsicht alles beschissener macht.
Das Problem ist, dass ich dir das alles gar nicht antun möchte. Ich will nicht, dass du merkst was für eine kaputte Person ich eigentlich bin und dass daran alles kaputt geht. Eben deswegen habe ich so Angst davor zuzulassen, dass du mir irgendwie wichtig wirst, aber ich schätze dafür ist es eh schon zu spät. Vielleicht geht es ja nur mir so, aber es fällt mir immer schwerer so zu tun als wär nichts und als wäre die Situation nicht so komisch wie sie ist und ich nur dasitze und schweige weil ich zu allem anderen anscheinend zu unfähig bin. Und ich weiß auch nicht was ich mir hier genau erwarte, ich weiß nur, dass ich nicht mehr nichts sagen kann.
Montag, 24. März 2014
Es
ist 2 Uhr nachts und ich schreibe das hier auf weil ich einfach nicht mehr
kann. Ich kann nicht so tun als würde es mir gut gehen und als ob ich irgendwie
noch wüsste wer ich bin und was ich hier eigentlich tue. Ich weiß nicht wieso
es mir so geht, wieso ich damit angefangen habe allen Leuten etwas vorzumachen.
Ich schätze ich wollte einfach immer das sein was andere sich wünschten, also
spielte ich jedem vor jemand anderes zu sein. Meinen Eltern war ich genau die
Tochter, die zumindest noch im Ansatz ihren Vorstellungen entsprach und vor
meinen Freunden spielte ich die Sorgenlose, die der alles relativ egal ist, die
einfach gerne feiert und Spaß hat. Und in mir selber versuche ich das wohl
irgendwie zu vereinbaren, irgendwie den Erwartungen anderer zu entsprechen und
ich habe mir bisher auch selbst ziemlich gut was vorgemacht. Ich habe mich auf
dem Weg hierher komplett selber verloren. Ich bin im Nichts und alles was ich
noch fühle ist Angst. Das ist wohl übertrieben, den größten Teil der Zeit
schaffe ich es ja recht gut alles zu vergessen und sorgenlos zu sein. Ich
schätze ich bin an dem ganzen Schlamassel selber Schuld, aber ich kann es ja
auch nicht mehr ändern.
Abonnieren
Posts (Atom)