Freitag, 24. Januar 2014

deja vu.

die luft riecht nach altem rauch,
sand in den augen, in den sachen von gestern nacht
stehst du vor mir, hältst nen joint in der hand,
nimmst nen zug, gibst ihn mir, schaust weg,
räusperst dich, drehst dich um,
in den sachen von gestern hängt der qualm.
ein dunst von gleichgültigkeit und leichtsinn,
zeigt uns was die welt bewegt,
was wirklich wichtig ist
haben wir alle schon gesehen,
schon gehört.
tausend male.
immer das gleiche.
ich verstehe es nicht,
ich will raus hier, will atmen,
denn die lage sieht so aus: es ist egal,
kein qualm der welt lässt es dich vergessen.




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