Mittwoch, 29. Januar 2014

"Wie kann etwas schlecht für dich sein obwohl du es doch liebst?"
Dieser Satz hallt in meinem Kopf, während ich aus dem Fenster starre und die Dunkelheit an mir vorbeizieht. Donnerstag, 10 nach 2, aber immer noch nicht müde. Ich bin alleine, auf dem Heimweg, höre die selben 20 Lieder die ich seit dem Sommer auf dem Handy habe. Akku: 4%, aber egal, ich bin ja fast da. Kurz vorm Ziel, das heißt: Zähne putzen und ins Bett fallen. Auf den Bildschirm starren, mein Kopf ist leer. "Mann, bist du heute wieder prall." So ein Scheiß. Ihr kennt mich nicht. Alleine, Zuhause, Viertel vor 3. Gute Nacht jetzt, Mann!

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